WB – Ich bin dankbar, dass nach einer langen Planungsphase der Bauentscheid gefallen ist und anfangs September 2010 die Baubewilligung eingetroffen ist. Beachtlich ist auch der ganze Entscheidungsweg, wo Fragen und Ängste ernst genommen und besprochen wurden mit dem Ziel: keine Verlierer oder Gewinner zu haben. Begeistert bin ich von den vielen motivierten Helfer und Helferinnen, die tatkräftig beim Bauen mithelfen. Die Gestaltung des Versammlungssaals mit grösserer Bühne und hinten mit abgestufter Tribüne (als Ersatz für die Empore) mit der ganzen Technik gefällt mir besonders gut. Gefallen tun mir auch der neue Zugang und das erweiterte Foyer.
Besonderen Charakter bekommt das Treppenhaus und der Essraum wirkt viel schöner und grösser als ich mir vorgestellt habe. Das Stöckli mit Büros für die Pastoren und Sitzungs- und Gebetsraum ist eine gute Ergänzung zum Versammlungshaus. Die Kinder- und Jugendarbeit als wichtiges Fundament unserer Gemeinde erhalten tolle Räume in den oberen Geschossen.
Fazit: alle Raumbedürfnisse sind gut abgedeckt und harmonisch eingebunden – für alle Gruppen, Altersstufen und vielfältigen Anlässe.
PR – Das gemeinsame Planen und Arbeiten am Versammlungshaus und Sehen, wie es Gestalt annimmt.
Es ist ein Gottesdienst
PM – Die neuen, hellen Räume. Ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten, mit Lobpreis die Gemeinde zu animieren, und ohne Winterjacke üben zu können.
MH – Mich fasziniert das Entstehen eines Baus, der unserer Vision dient: Ein Ort der Begegnung, der verschiedensten Menschen die Möglichkeit bietet, mit Gott und Anderen Leben zu teilen, stärken und selbst gestärkt zu werden. (Wenn das Wunder und die Herausforderung eines solchen Bauprojekts mit so vielen Menschen überhaupt in einem Satz zusammengefasst werden kann…
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Besonders gelungen ist (neben tausend anderen Sachen), was aus dem bestandenen Potential nun für die verschiedensten Bereiche neu Geniales entstanden ist. Nur ein Beispiel: ein vom Ort her super gelegener Gemeinschafts-, Fest- oder Speisesaal mit Aussenbereich, der auch für viele Anlässe von einer breiten Öffentlichkeit genutzt werden kann.
GW – Zu erleben, wie wir mit unseren individuellen Gaben und persönlichem Einsatz dem Ziel näher kommen.
GM – Wir bekommen ein grosszügiges, helles, freundliches, offenes, einladendes, stilvolles, attraktives, flexibles, schönes Gebäude
DM – Das praktische und mit anderen gemeinsame und verbindende Arbeiten am Donnerstagabend und Samstag.
Die Panoramafenster mit ihren Holzeinfassungen im Speisesaal und zur Strasse hin.
Gebets- und Sitzungsraum im Stöckli werden sehr schön.
DL – Die neue Saalgestaltung und der ebenerdige Speisesaal.