Apr
13
Mrz
01
Wo siehst du Gottes Wirken, seine Hilfe?
WB – Gottes Wirken ist täglich sichtbar in der Bewahrung, Freude und Begeisterung – trotz harter Arbeit. Nicht zu vergessen ist die grosse und breite finanzielle Unterstützung – ohne diese Opfer wäre unser Projekt kaum tragbar. Auch die positiven Gespräche mit den Behörden, gute Konditionen bei der Raiffeisenbank in Biel für die Finanzierung, Sitzungsraum bei Familie Siegfried, Benützung Passepartout in Biel und alte Mühle in Diessbach sowie die Räumlichkeiten der evangelischen Landeskirche in Diessbach und Busswil für Gottesdienste und Kurse sind für mich deutliche Zeichen von Gottes Beistand.
PR – Am 20./30.1.: Soo viele Menschen, die das gleiche Ziel haben: Am Samstagabend alle Fenster montiert und dabei viel Spass und Freude miteinander gehabt. Trotz Schmerzen in den Gelenken, Muskeln, Müdigkeit nach Einsätzen in Diessbach Freude im Herzen.
Auch wenn zuhause einiges liegen bleibt, Vertrauen in Gott dass er hilft und nicht zu spät kommt.
PM – Darin, dass wir uns immer wieder einig werden.
MH – Immer wieder erlebe ich, dass er grosse Wege und Möglichkeiten vor uns ausbreitet und er öffnet und schliesst die richtigen Türen. Etwas konkreter: Da gibt es liebe Leute aus Deutschland, die uns einfach ihre Zeit und ihr Können zur Verfügung stellen, um uns beim Einbau der Fenster tatkräftig zu unterstützen!
Er hat uns die richtigen, begabten Leute zur Seite gestellt, die Verantwortung und Leitung an diesem Bau übernehmen können!Jesus hilft uns immer wieder, bei Unstimmigkeiten seinen ‘‘Modus‘‘ zu praktizieren.
GW – Einigkeit untereinander, trotz Verschiedenheit und Gottes Zusage zum Gelingen.
DM – Bei all den Arbeiten und vielen Mitarbeitern wurden wir extrem bewahrt. Seine schützende Hand über allem.
DL – Die Entscheidung der Gemeinde, unsere Gebäude zu erneuern, und dass auch die jüngere Generation anpackt und Verantwortung übernimmt
Mrz
01
Was begeistert dich am Umbauprojekt – was ist besonders gelungen?
WB – Ich bin dankbar, dass nach einer langen Planungsphase der Bauentscheid gefallen ist und anfangs September 2010 die Baubewilligung eingetroffen ist. Beachtlich ist auch der ganze Entscheidungsweg, wo Fragen und Ängste ernst genommen und besprochen wurden mit dem Ziel: keine Verlierer oder Gewinner zu haben. Begeistert bin ich von den vielen motivierten Helfer und Helferinnen, die tatkräftig beim Bauen mithelfen. Die Gestaltung des Versammlungssaals mit grösserer Bühne und hinten mit abgestufter Tribüne (als Ersatz für die Empore) mit der ganzen Technik gefällt mir besonders gut. Gefallen tun mir auch der neue Zugang und das erweiterte Foyer.
Besonderen Charakter bekommt das Treppenhaus und der Essraum wirkt viel schöner und grösser als ich mir vorgestellt habe. Das Stöckli mit Büros für die Pastoren und Sitzungs- und Gebetsraum ist eine gute Ergänzung zum Versammlungshaus. Die Kinder- und Jugendarbeit als wichtiges Fundament unserer Gemeinde erhalten tolle Räume in den oberen Geschossen.
Fazit: alle Raumbedürfnisse sind gut abgedeckt und harmonisch eingebunden – für alle Gruppen, Altersstufen und vielfältigen Anlässe.
PR – Das gemeinsame Planen und Arbeiten am Versammlungshaus und Sehen, wie es Gestalt annimmt.
Es ist ein Gottesdienst
PM – Die neuen, hellen Räume. Ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten, mit Lobpreis die Gemeinde zu animieren, und ohne Winterjacke üben zu können.
MH – Mich fasziniert das Entstehen eines Baus, der unserer Vision dient: Ein Ort der Begegnung, der verschiedensten Menschen die Möglichkeit bietet, mit Gott und Anderen Leben zu teilen, stärken und selbst gestärkt zu werden. (Wenn das Wunder und die Herausforderung eines solchen Bauprojekts mit so vielen Menschen überhaupt in einem Satz zusammengefasst werden kann…
)
Besonders gelungen ist (neben tausend anderen Sachen), was aus dem bestandenen Potential nun für die verschiedensten Bereiche neu Geniales entstanden ist. Nur ein Beispiel: ein vom Ort her super gelegener Gemeinschafts-, Fest- oder Speisesaal mit Aussenbereich, der auch für viele Anlässe von einer breiten Öffentlichkeit genutzt werden kann.
GW – Zu erleben, wie wir mit unseren individuellen Gaben und persönlichem Einsatz dem Ziel näher kommen.
GM – Wir bekommen ein grosszügiges, helles, freundliches, offenes, einladendes, stilvolles, attraktives, flexibles, schönes Gebäude
DM – Das praktische und mit anderen gemeinsame und verbindende Arbeiten am Donnerstagabend und Samstag.
Die Panoramafenster mit ihren Holzeinfassungen im Speisesaal und zur Strasse hin.
Gebets- und Sitzungsraum im Stöckli werden sehr schön.
DL – Die neue Saalgestaltung und der ebenerdige Speisesaal.
Jan
01
Umbau – Persönliches
HB – Aus verschiedenen Gründen – auf diese möchte ich hier nicht weiter eintreten – war ich von Anfang an skeptisch, ob ein Umbau in dieser Dimension wirklich das Richtige ist für unsere Gemeinde, bzw. für den Verein Gemeinschaft Seeland. Der Mehrheitsentscheid fiel an der ausserordentlichen GV und das Umbauprojekt wurde so richtig lanciert.
Im Wissen um den im Bauprojekt eingerechneten hohen Anteil an Eigenleistungen war ich überzeugt davon, dass dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn möglichst viele Glaubensgeschwister mithelfen anzupacken. Jede geleistete freiwillige Arbeitsstunde ist letztlich auch Franken und Rappen wert und wirkt sich positiv auf die Bauabrechnung aus. So entschied ich mich, das geplante Projekt insbesondere dadurch mitzutragen, indem ich mich bei den als Eigenleistung vorgesehenen Arbeiten einbringe.
Ich verfüge zwar kaum über handwerkliches Know-How, aber mir war klar, dass es auch eine grössere Anzahl ‘‘Gib-Häb-Zünd‘‘ (bärndütsch für Handlanger) braucht. Schon bei meinem ersten Einsatz war ich erstaunt, wieviele Handgriffe auch ohne spezielle handwerkliche Vorkenntnisse funktionieren: Täfer und Teppiche herausreissen und entsorgen, Ausnageln, Mauern ab- und durchbrechen, Maulwurf spielen, Baumaschinen (Presslufthammer, Bobcat, Pneutrax usw.) bedienen, und, und, und… Klar schmerzt – bei meiner Bürogummi-Konstitution – nach solchen Arbeiten jeweils mein Körper (jetzt weiss ich wenigstens wieder, wo ich überall Muskeln habe
), aber es tut gut und macht sogar Spass, den Körper mal intensiver als sonst einzusetzen. Am Schluss eines Arbeitseinsatzes weiss ich jedenfalls, weshalb ich müde bin… Es motiviert mich, im Team zu arbeiten, sich gegenseitig zu unterstützen und die Geschwister auf einer ganz anderen Ebene (besser) kennenzulernen als sonst. Und auch noch wichtig: bei jedem Arbeitseindatz sind die Fortschritte am Umbau sichtbar. Und das Allerwichtigste: Es soll alles zur Ehre des Höchsten sein!!
Jan
01
Umbau – Erkenntnisse
MW – Beim Nachdenken über dieses Thema kommt mir Petrus in den Sinn, als er so etwas wie ein leinenes Tuch voll Tiere sah. Ich lese die Geschichte in Apg. 10,9ff. Was hat diese Geschichte mit dem Thema „Umbau“ zu tun? Hier wird ein Mann, der schon lange mit Jesus unterwegs ist, innerlich verändert: Ein innerer Umbau findet statt! Beim genaueren Betrachten des Bibeltextes entdecke ich folgende Stichworte:
1. Umbau beginnt in der Stille
Der Umbau der EtG begann still und leise – genau wie der „innere Umbau“ bei Petrus: Er pflegt die Beziehung zu seinem Herrn: auf dem Dach, um die Mittagszeit und betet.
Wo, wann und wie pflegst du deine Beziehung zu deinem Herrn?
Da geschieht es: Der innere…
2. Umbau bringt Unerwartetes mit sich
Petrus hat eine Erscheinung und sieht etwas Ähnliches wie ein Tuch mit unreinen Tieren vom Himmel herabkommen. Davon soll er essen! Eine völlig unerwartete Aufforderung, da doch Gott selber viele Jahre zuvor das Essen dieser Tiere verbot!
Unerwartetes erlebt auch unsere Bauleitung: Verzögerungen, Defekte…
Wie geht sie damit um?
Petrus reagiert auf die unerwartete Anweisung mit Widerstand und Fragen. Ja,…
3. Umbau kann Widerstand und Fragen hervorrufen
Wie reagierst du in deinem Leben auf Unerwartetes? Wie Petrus dürfen wir den Widerstand und Fragen in Worte fassen – z.B. mit Hilfe der Psalmen und Klagelieder.
Wie Petrus seine Fragen ausdrückte, wissen wir nicht. Aber mitten in dieser Situation fordert ihn Gottes Geist auf, mit den Dienern eines römischen Hauptmanns mitzugehen. Petrus gehorcht und geht mit. Da geschieht es: Der innere….
4. Umbau bringt Segen
Wir verstehen Segen oft in der Vermehrung von Materiellem und Geld. In der Geschichte vermehrt sich die Zahl der Jesusnachfolger!
Hat der Umbau in der EtG auch schon Segen bewirkt?
Wo staunst du über deinen Herrn, weil er durch inneren Umbau in deinem Leben Segen bewirkte? Willst du es nicht auch mal durch die Lautsprecher tönen lassen, damit wir es hören und den souveränen Gott, den eigentlichen Bauführer, gemeinsam loben können?
Ich bin gespannt, wie der Allmächtige in Zukunft durch den EtG-Umbau und inneren Umbau in unseren Leben Segen schenkt und wir ihn rühmen dürfen!
Jan
01
Umbau – Persönliches
AV – Mir war von Anfang an klar, dass wir in unserer ETG-Umbauzeit viel Eigenleistungen investieren müssen, vor allem wegen den doch recht hohen Baukosten. Dieses Wissen machte mich nicht gerade glücklich. Da meine Begabungen vor allem im handwerklichen Bereich liegen, befürchtete ich, mich mehr engagieren zu müssen, als mir lieb war. Meine eher knapp bemessene Frei- und Familienzeit wollte ich nicht noch stärker einschränken. Mein Fokus lag also stark auf dem, was ich investieren müsste und auf dem, was ich dabei verlieren könnte.
Als dann der Umbau begann, half ich mit, weil es einige andere auch taten. Doch schon nach wenigen Einsätzen veränderte sich meine Einstellung grundsätzlich. Ich spürte bald, dass durch mein Engagement, ich selber der Gesegnete bin, nicht in erster Linie das Bauprojekt. Ich darf teilhaben am wortwörtlichen Gemeindebau. Dabei habe ich Gemeinschaft mit Menschen, mit denen ich bis anhin wenig Kontakt hatte und kann mit ihnen zusammen an einer Vision mitarbeiten, aus der noch viel Segen für unsere Region ausströmen wird.
Obwohl die Arbeit manchmal sehr hart war, hatte ich nie Motivationsschwierigkeiten. Es macht mich zufrieden und glücklich, einen Teil dieses Projekts zu sein und die ständigen Veränderungen im Bauprozess hautnah miterleben zu können. Wir bauen Räume, die Begegnungen mit Menschen untereinander, aber vor allem mit unserem genialen, grossen Gott ermöglichen. Mein Bericht ist kein Rekrutierungsmittel. Ich möchte nur dort, wo es möglich ist, zum mithelfen motivieren. Denn es ist wirklich eine segensreiche Arbeit. Jede Art von Mithilfe ist wichtig und diese muss nicht zwingend auf der Baustelle stattfinden. Ohne die Unterstützung meiner Frau zum Beispiel, wäre mein Engagement schlicht nicht möglich. An dieser Stelle auch Annemarie Spahni ein herzliches Merci für die währschaften Zvieri und den Unterhalt vom Baucontainer.
So, ich freue mich auf die Weiterarbeit und evtl. auf neue Gesichter auf der Baustelle.
müssen, vor allem wegen den doch recht hohen Baukosten. Dieses Wissen machte mich nicht gerade
glücklich. Da meine Begabungen vor allem im handwerklichen Bereich liegen, befürchtete ich, mich
mehr engagieren zu müssen, als mir lieb war. Meine eher knapp bemessene Frei- und Familienzeit
wollte ich nicht noch stärker einschränken. Mein Fokus lag also stark auf dem, was ich investieren
müsste und auf dem, was ich dabei verlieren könnte.
Als dann der Umbau begann, half ich mit, weil es einige andere auch taten. Doch schon nach
wenigen Einsätzen veränderte sich meine Einstellung grundsätzlich. Ich spürte bald, dass durch mein
Engagement, ich selber der Gesegnete bin, nicht in erster Linie das Bauprojekt. Ich darf teilhaben am
wortwörtlichen Gemeindebau. Dabei habe ich Gemeinschaft mit Menschen, mit denen ich bis anhin
wenig Kontakt hatte und kann mit ihnen zusammen an einer Vision mitarbeiten, aus der noch viel
Segen für unsere Region ausströmen wird.
Obwohl die Arbeit manchmal sehr hart war, hatte ich nie Motivationsschwierigkeiten. Es macht
mich zufrieden und glücklich, einen Teil dieses Projekts zu sein und die ständigen Veränderungen
im Bauprozess hautnah miterleben zu können. Wir bauen Räume, die Begegnungen mit Menschen
untereinander, aber vor allem mit unserem genialen, grossen Gott ermöglichen. Mein Bericht ist
kein Rekrutierungsmittel. Ich möchte nur dort, wo es möglich ist, zum mithelfen motivieren. Denn
es ist wirklich eine segensreiche Arbeit. Jede Art von Mithilfe ist wichtig und diese muss nicht
zwingend auf der Baustelle stattfinden. Ohne die Unterstützung meiner Frau zum Beispiel, wäre mein
Engagement schlicht nicht möglich. An dieser Stelle auch Annemarie Spahni ein herzliches Merci für
die währschaften Zvieri und den Unterhalt vom Baucontainer.
So, ich freue mich auf die Weiterarbeit und evtl. auf neue Gesichter auf der Baustelle.